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Humantoxizität
Zahlreiche toxische Substanzen wie Schwermetalle und organische Stoffe schädigen den Menschen direkt.

Die Wirkungen sind sehr unterschiedlich: Schädigungen der Atemwege, des Nervensystems, von Leber und Nieren, Krebs, Missbildungen, Entwicklungsstörungen. Dazu kommen die Auswirkungen des stratosphärischen Ozonabbaus und des Sommersmogs.

Mehrere Faktoren beeinflussen die Gefährlichkeit einer Substanz:

Konzentration: Die meisten Substanzen sind erst oberhalb einer bestimmten Konzentration gefährlich. Unter diesem Wert ("no effect level") wird keine Wirkung beobachtet.

Exposition(szeit): Meist ist eine geringe Expositionsdauer bei hoher Konzentration weniger gefährlich als eine lange Expositionsdauer bei geringer Konzentration. Dies gilt vor allem für kanzerogene Stoffe, die sich im Körper anreichern.

Aufnahme/Kinetik: Toxische Substanzen können eingeatmet, mit der Nahrung oder über die Haut aufgenommen werden. Die Toxizität einer Substanz kann für die einzelnen Pfade unterschiedlich sein.

Anfälligkeit: Toxische Stoffe sind für Risikogruppen wie Asthmatiker, Allergiker oder Schwangere meist gefährlicher als für die Durchschnittsbevölkerung.

Lebensdauer: Sie hängt ab von spezifischen Stoffeigenschaften, Witterungsbedingung, der Anwesenheit anderer Stoffe usw. Manche Stoffe werden an der Luft leicht abgebaut, vor allem unter Sonneneinstrahlung oder Ozoneinwirkung. Luft hat dann einen Reinigungseffekt. Zahlreiche Stoffe, die während des Produktionsprozesses als gefährlich eingestuft werden müssen, sind an der frischen Luft sehr viel weniger problematisch.

Verfügbare Übersetzungen: IT EN 
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Letztes Update  2004-09-16
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